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Die Öl-Heizung

Sauberer als man denkt…

Fast 6 Millionen Öl­heizungen sind in Deutschland derzeit verbaut. Auch die Öl­heizung hat innerhalb der letzten Jahre große technische Weiter­entwicklungen durchlaufen und ist über die Nieder­temperatur- zum Stand der Brenn­wert­technik gelangt. Öl­heizungen sind sehr gut mit regenerativen Energie­quellen zu verbinden.


Platzbedarf

Platzbedarf

Natürlich benötigt eine Öl­heizung einen Tank für den Roh­stoff Heiz­öl, der intervall­weise zu beziehen ist. Der Kessel selbst, mit Regelung und Brenner, benötigt kaum mehr als ca. einen Quadrat­meter Platz. Für ein neu zu errichtendes Heiz­öl­lager gibt es genaue gesetzliche Vorschriften zu beachten, um den gesetzlichen Regeln für den Umgang mit brenn­baren Flüssigkeiten gerecht zu werden. Dies kann den Platz­bedarf noch einmal erhöhen.


Rohstoff Öl / Preisentwicklung

Entgegen der all­gemeinen Meinung verbrennt eine Öl­heizung effizient und mit wenigen Schad­stoffen. Da Öl aber nicht un­endlich auf der Welt vorhanden ist, wird der Preis früher oder später steigen. Der Preis für Öl hat in der Vergangenheit bereits deutlich zu­gelegt. Ein Vorteil ist jedoch, dass die Möglichkeit der Bevor­ratung besteht, wenn der Preis kurz­zeitig fällt. Dabei ist zu berück­sichtigen, dass Sie höchstens 5.000 Liter Heiz­öl lagern dürfen. Da Öl importiert wird, besteht eine Ab­hängigkeit von Export­ländern, was sich auf den Preis auswirken kann. Doch auch bei Öl gibt es Alternativen, wie zum Beispiel Bio-Heizöl. Neben Öl­sorten, die bestimmte Anteile Bio­diesel (3-15%) enthalten, gibt es außerdem rein pflanzliches Bio­heiz­öl. Dieses ist CO²-neutral sowie biologisch ab­baubar, sein Anbau ist jedoch nicht zwingend umwelt­freundlich. Es wird voraus­sichtlich nie möglich sein, den Gesamt­bedarf für Öl hiermit zu decken. Zudem darf Bio­heiz­öl nur in speziellen Tanks gelagert werden.

Öl Preisentwicklung

Wartung und Betriebskosten

Wartung und Betriebskosten

Genau wie bei der Gas­heizung, sollten Sie auch bei einer Öl­heizung immer auf ein Gerät mit Brenn­wert­technik bestehen. Bei Öl­brennwert­kesseln ist weiterhin eine jährliche Über­prüfung durch den Schorn­stein­feger nötig. Messungen erfolgen bei Anlagen mit einem Alter bis zu zwölf Jahren alle drei Jahre. Außer­dem sollten von einem Fach­mann jährliche Wartungen für die Geräte erfolgen, die über die Über­prüfungen hinausgehen. Das sorgt für Ein­sparung beim Brenn­stoff­verbrauch und verhilft den Anlagen zu einer längeren Lebens­dauer.

Durch die Nutzung von Fuß­boden- oder Flächen­heizungen lässt sich der Ein­spar­effekt durch Brenn­wert­kessel leicht erhöhen.


Kondensat

Bei aktuellen Brenn­wert­kesseln bildet sich durch die Öl­verbrennung nach einer Weile Kondensat. Dieses muss nach gängigen Richt­linien entsorgt werden.

Bei Geräten bis 200 KW kann dies in einem Mindest-Misch­verhältnis von 1:20 über das Ab­wasser entsorgt werden. Voraussetzung dafür ist ein geeignetes Abwasser­leitungs-System.

Kondensat

Abgasableitung

Bei einem Öl­brenn­wert­kessel werden die Ab­gase bereits im Kessel aus­kondensiert. Das führt zur Entnahme der Kondensations­wärme, die dann zusätzlich als Heiz­energie genutzt wird.

Durch die fehlende Wärme fehlt den Ab­gasen nun der natürliche Auftrieb. Somit können sie unter Umständen nicht mehr über einen bisher genutzten Schorn­stein nach oben entweichen. Wenn das der Fall ist, muss der Schorn­stein saniert oder eine andere Abgas­ab­leitung eingerichtet werden.

Wir sind Ihr Profi für Ihre Ölheizung in Obing


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Bei folgenden Herstellern finden Sie konkrete Produktbeispiele

Viega

VIEGA

Es gibt Dinge, die haben Bestand. Bei Viega ist das die Inno­vations­kraft. Viega produziert Installa­tions­technik für Sanitär und Heizung und ist bei der Press­technik für metallene Rohr­leitungs­systeme welt­weit die Nummer 1.

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